Das Projekt aus der Sicht eines Teilnehmers

DER erste Tag!

Der erste Tag fing ziemlich krass an, für einen ersten Tag!  Wir versuchten ein Lied zu covern.  Es war MADNESS von Muse. Ein geiles Lied. Es war aber wie ein Sprung ins kalte Wasser. Wobei wir bzw ich mich schnell an die kalte Temperaturen im Wasser gewöhnen konnte.So wurde in kurzer Zeit und einer Menge apps ein respektables Ergebnis produziert.Am Nachmittag ging es dann an die eigen Komposition! Wir teilten uns in zwei Gruppen auf, eine 6er und eine 5er, und roccten los. Nachdem einstudieren und vorspielen der Stücke brachten sich die Gruppen die Stücke gegenseitig bei. Eigentlich schon faszinierend für s erste Mal.  Was habe ich nun nachdem ersten Tag mitgenommen? – Leider kein Ipad,…aber eine Menge Wissen und viel zu viel von eigentlich recht wenig. Was man alles aus so einem kleinen Ding rausbekommt,welches vielleicht ein wenig größer ist, als ein Discman…erstaunlich.

Der zweite Tag

Nach einem kurzen Input über den Output verschiedener Apps,ging es ans Ausprobieren! Was kann das Ipad? Was können die Apps? Wo ist die Dubstep App? …. 45 Minuten dubstep und immer noch nicht genug! Nach der Pause ging es ans EINGEMACHTE oder das eigengemachte. Wir fanden uns in 3 Gruppen zusammen und studierten ein Lied ein. Gespielt wurde dies auf der app rockmate,eine app, die vier Leute auf engsten Raum ,ein Ipad, zusammenbrachte . Wir versuchten in the end von linken Park. Das Lied wurde schnell aufs Ipad umgesetzt,aber die Schwierigkeit war eher das rappen und der Gesang… Naja das Problem wurde einigermaßen gut geklärt.

Tag 3

Der Tag in der Schule.

Um die AG unseres Projektleiters zu unterstützen,wollten in einer großen Pause drei Lieder vortragen und somit Schüler anregen.Somit probten wir am Vormittag. Nach einigen kurzfristigen Feinheitsveränderung waren wir startklar. Lief eigentlich alles knorke. Am Nachmittag überlegten wir dann, welches Lied wir denn mit den Schülern üben könnten. Wir entschieden uns für Happy von mr pharrell williams. Im nachhinein eine sehr suboptimale Wahl,da in dem Lied viele of beats und komisch gespielte riffs sind. Im Endeffekt hatte ich das Schlagzeug und versuchte es nach sehr sehr sehr sehr sehr starken Anfangsproblemen, einem Jungen beizubringen.Doch manchmal muss man einfach nur pragmatisch denken und so brachte ich es dem Jungen auch bei… Pragmatisch mit ein Hand voll hurmorvoller Idiotie! Das war ein sehr cooles Erlebnis und Gefühl für uns beide (scheinbar) als wir es irgendwie geschafft hatten, uns durch diesen Song  zuwurschteln.

Im Endeffekt ein sehr geiles Projekt!  LEIDER ZU VIEL AUF EINMAL UND NICHT DAUERHAFT!  So eine Arbeitsgemeinschaft jede Woche mit Schülern und Studenten wäre echt der Burner! Wie auch immer, es war sehr zu empfehlen!

Mit freundlichen Grüßen von der Spinne aus der Nachbarschaft!

IMG_20140319_113314Jegliche Rechtschreibfehler sind bestimmt nur durch das Hochladen entstanden!

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