Däi namber won

17.03.2014

  1. Was haben wir heute gemacht?Wir haben uns mit Ipads beschäftigt, versucht das System von MusikApps zu verstehen und vor allem wie man sie anwendet, wie man gemeinsam damit in einer Gruppe musizieren kann, so dass jeder eine Rolle im gesamten Musikstück einnimmt und erarbeitet, was Vorteile vom Musizieren mit Ipads sind – sowohl musikalisch als auch pädagogisch;

    Wir haben erst versucht ein Lied komplett nachzuspielen durch Anhören des Musikstücks, Ausprobieren von verschiedenen Sounds mit Anleitung vom Dozenten, und dann erneutes Anhören des Musikstücks; dabei haben wir versucht die Sounds nachzumachen, die Akkorde und rhythmischen Patterns rauszuhören und dann gleichzeitig mit dem laufenden Lied mitzuspielen; dann haben wir das Lied gemeinsam in mehreren Anläufen versucht ohne Hintergrundmusik zu spielen → in weniger als 2 Stunden hatten wir das Lied ungefähr komplett verstanden und langsam mitspielen können; im Anschluss haben wir in zwei Gruppen jeweils ein Lied komponiert, dabei in meiner Gruppe vor allem erst einmal uns selbst mit weiteren Apps und der Vielfalt der Soundmöglichkeiten beschäftigt und wie man was in einen Song einfließen lassen könnte; daraufhin haben wir in der Gruppe die Sounds mehr oder weniger zusammen getragen und versucht mit Festlegung einer Akkordreihe daraus ein Musikstück zu komponieren und uns gegenseitig zu ergänzen; eine Person hat beim musizieren dann angegeben, wann ein Wechsel erfolgt; zum Schluss haben sich die Gruppen die Songs gegenseitig präsentiert

 

  1. Was haben Sie für sich mitgenommen?Vor allem habe ich mich jetzt das erste mal überhaupt mit einem Ipad und mit (Musik)apps auseinandergesetzt, einige kennen gelernt und dabei Spaß am Ausprobieren entwickelt; vor allem lehrreich war, dass wir gemeinsam die ganzen Ipads zusammen angeschlossen haben und somit verstanden haben, wie man gemeinsam in einer Gruppe mit Ipads musizieren kann, dabei aber auch alleine mit Kopfhörern üben kann und nacheinander andere hinzuschalten kann; Sounds die man mit anderen Instrumenten schwer oder gar nicht nachspielen kann, konnten wir mitspielen und hatten dabei fast alle sehr viel Spaß; wenn alle ein Harmonieverständnis haben, kann man schnell auf Ipads gemeinsam musizieren; Stimmen ist nicht notwendig und ersoart Zeit, oft kann man Akkordfolgen speichern und abrufen, womit auswendig spielen ein stück weit wegfällt; auch wenn man nicht groß Ahnung von nem Instrument hat, kann man sich schneller an ein neues herantrauen/-tasten; es erfordert genauso wie beim Musizieren mit klassischen Instrumenten Geduld und soziale Kompetenz, um aufeinander zu hören, sich gegenseitig Raum zu geben und auch mal vom eigenen Ipad wegzugucken

     

 

  1. Welche Fragen nehmen Sie für sich mit?Speziell bei Garageband: Wie arbeite ich mit Loops? Wie kann ich neue Instrumente einfügen und Spuren bearbeiten? → Speziell für mein Klientel notwendig, weil sie sich teilweise damit schon auskennen, nur ich nicht; Wie könnte ich mit meinen Schülern ausprobieren, nicht nur mit fertigen Loops zu arbeiten, sondern auch neue Klänge/Sounds auszuprobieren und evtl. auch mit 3 Ipads gemeinsam musizieren? → Pentatonik verwenden und Tonart einspeichern; simplen Beat bspw zeigen, der mit 2 Fingern einfach zu spielen ist; Wie kann ich die Ipads noch mehr mit in den Unterricht einbinden und gibt es eventuell Apps, die nützlich wären und meine Schule runterladen könnte?
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