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Nachtrag zu App Day Two

Rockmate war nicht so der Renner für meinen Geschmack. Während man mit den meisten anderen Apps, die wir verwendet haben wirklich gute musikalische Dinge tun kann, lässt diese App nur auf´s einfachste reduzierte Aktionen zu, die höchstens Interaktion zwischen den App-tippern fördert aber eben nichts hervorbringt, was wirklich nach Musik klingt.

Aber lustig war´s schon, dass wir das gemacht haben…

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App Day Three

1. Teil:

Nachdem wir alles aufgebaut hatten (der technische Aufwand ist doch nicht zu unterschätzen) haben wir den Tagesablauf besprochen. Der Plan sah vor, drei Stücke, das Muse-Stück und die beiden selbstkomponierten Stücke vom ersten Tag in der großen Pause, den Schülern vorzuspielen.
Wir haben etwa eine Stunde lang geübt und sind dann um kurz vor 12 Uhr in die Cafeteria gegangen und haben uns dort aufgebaut. Um 12.15 Uhr fing unsere Performance an. Angekündigt hatten wir uns spontan als „App BA“.
Trotz einiger Fehlerchen und Soundproblemchen haben wir uns gut geschlagen und kamen auch ganz gut an. Nach der Performance waren die Schüler eingeladen, sich die Apps anzuschauen und von uns erklären zu lassen. Viele waren sehr interessiert, einige hatten auch schon Erfahrung. Marcs Flyer zur Einladung in seine App-AG an der Schule gingen gut weg….

2.Teil:
Nach einer kurze Mittagspause haben wir zusammen überlegt, welchen Song wir gemeinsam der Band-AG beibringen möchten. Wir waren uns nicht sofort einig, was möglich ist und was nicht, haben uns dann aber (fast) einstimmig für „Happy“ von Pharrell Williams entschieden.
Ca. eine Stunde lang haben wir selbst Apps/ Instrumente rausgesucht, die wir spielen wollten und uns die Parts rauf geschafft, die wir später den Kids beibringen wollten.
Zum Start der Band-AG (15.30 Uhr) sind wir nicht fertig geworden, aber das war nicht so dramatisch…

Die 6 Kids haben uns ihren selbstkomponierten Song vorgespielt und beigebracht. Hinterher haben wir ihnen „Happy“ beigebracht. Erstaunlich wie schnell die Kleinen das drauf hatten…Hoffbauer+A2M IMG_0303 2

Kurz Resümee:

Der Workshop hat mich total überzeugt und mir sehr viele neue Ideen uns Sichtweisen gebracht. Meine Skepsis und Missachtung war ins Gegenteil verkehrt. Ich war und bin noch sehr inspiriert und werde mich wohl sowohl in pädagogischer als auch in privater Sache etwas mehr mit dem Thema befassen. Der Workshop war 1a angeleitet und konzipiert: Danke an Marc an dieser Stelle!

 

 

 

App Day Two

Marc hat uns interessante Apps vorgestellt. 

Meine sehr voreingenommene Meinung über das Ipad-Musizieren hatte sich schon am ersten Tag relativiert. Ich war skeptisch und war/ bin an sich davon überzeugt, dass Musik ein körperliches Moment braucht….

Aber die Heranführung an Apps, die nicht in erster Linie Kopien von echten Instrumenten sind, hat meine Sicht etwas geändert.
Das war sehr interessant…. Blut geleckt!!!

App Day One

1. Tag:
Vorstellung des Workshops. Was wird in den nächsten 3 Tagen passieren.

Teil 1):
Wir hören uns das Stück „Madness“ von Muse an und spielen es nach.
Soundmäßig kamen wir ziemlich an das Original ran, was wahrscheinlich daran lag, dass der Song genauso produziert wurde!?!?!
Am Anfang fand ich den Song ziemlich schrecklich. Der Sänger klingt sehr pathetisch für meinen Geschmack. Aber nach nur ein paar Durchläufen hatte ich mich daran gewöhnt und mochte ihn dann am Ende sogar. Was vielleicht daran lag, dass Marc ihn für meinen Geschmack besser (authentischer) gesungen hat. Und das Mitsingen hat auch irgendwie Spaß gemacht…

Teil 2):
Wir teilen uns in Gruppen auf. Rocco, Sandra, Dustin, Tobi und ich sind in einer Gruppe und komponieren zusammen unseren ersten App-Song.
Der Anfang war etwas wirr. Jeder probierte Apps und spielte durcheinander. Dann haben wir uns auf eine simple erste Form geeinigt auf der wir improvisierten. Bald folgte ein zweiter Teil und fertig war ein Stück mit einer einfachen A A B B A A BB – Form.