Alle Beiträge von rebekkadilling

Däi namber srie

19.03.2014

  1. Was haben wir heute gemacht?

    Wir haben uns direkt in der Schule getroffen und die ersten beiden Stunden bzw. 1,5 Std. die drei Songs von den Vortagen (Madness und die beiden eigen komponierten) aufgefrischt, einzeln geprobt mit Soundcheck etc. und dann in einem Durchlauf durchgespielt; daraufhin haben wir einen Soundcheck in der Cafeteria gemacht und zum Hofpausenklingeln unsere drei Stücke den Schülern vorgespielt; dann hatten die Schüler Zeit und Möglichkeit unsere Ipads und die benutzten Apps oder auch andere auszuprobieren und sich erklären zu lassen, was einige in Anspruch genommen haben; nach einer Pause haben wir uns überlegt, was wir mit den Schülern in der AG machen wollen und welchen Song wir ihnen beibringen wollen; wir haben uns in Abstimmung auf „Happy“ von Pharrell geeinigt und jeder hat sich ein Instrument ausgesucht, auf dem er den Song gerne spielen will; ich habe mir zusammen mit zwei anderen MadPad ausgesucht; so hat jeder seine Stimme eingeübt – wir zu dritt haben mit einigen Versuchen die Chor-/Backgroundstimmen aufgenommen und eingespielt; dann sind wir hoch gegangen zur AG und haben dann auf die Schüler gewartet; sie haben uns zuuerst ihren Song beigebracht – erst mal vorgespielt, wir haben uns dann ein Instrument ausgesucht, dass wir teilweise zu zweit dann gespielt haben, wir haben das Stück zusammen gebracht und dann hat jeder von ihnen gesagt, ob wir das gut gemacht haben oder nicht und was genau; daraufhin haben wir das Spiel umgedreht und wir haben ihnen ein Stück begebracht; ich und die anderen beiden meiner Gruppe haben dann zu dritt einem Mädchen die App gezeigt und ihr gesagt wann sie wo was drücken muss; den Rest der Zeit haben wir versucht die eine Stimme noch mal in der Parts neu aufzunehmen, was nur teilweise geglückt ist, wie wir uns das vorgestellt hatten; dann kam die Gruppe zusammen und die Schüler haben den Song versucht zusammen zu spielen;

     

  2. Was war anders als gestern?

    Der Auftritt vor einer großen unbekannten Gruppe in der Cafeteria; bei einer AG zu hospitieren und mal in einer Einrichtung mit so einer großen Gruppe fast im Verhältnis 1 Kind/Teenie zu 2 Pädagogen zu arbeiten/lernen; uns etwas von dem „Klientel“ musikalisch beibringen zu lassen

 

  1. Was war gleich?

    Wiederholung der drei Songs; einer Gruppe einen Song beizubringen und einen Song beigebracht zu bekommen; die anderen sich aussuchen zu lassen, welche Instrumente/Apps sie spannend finden und gerne lernen wollen; kennen lernen einer neuen App (in der AG), gemeinsames spielen auf einem Ipad (nur nicht auf Rockmate);

     

  2. Welche Fragen nehmen Sie für sich mit?

    Wie kann ich Apps eventuell mit Live-Musik im Unterricht gut verbinden? So dass man einige Effekte genießt und trotzdem wo Raum, Zeit und Potential da ist, den Schülern Skills an Instrumenten beibringt.. Warum haben wir die drei Tage nicht per Jamsession die neuen Stücke aufgenommen?

     

  3. Was war das Beste?

    Der Gedanke „The Fox“ von Ylvis mit meinen Schülern an Ipaids einzuüben → jeweils zu zweit wie heute in der AG; dass das Lied das wir den Schülern der AG beigebracht haben, nicht so gut geklappt hat, wie das Lied, dass die Schüler uns beigebracht haben, weil wir uns ein recht schwierig ausgesucht haben glaube ich; damit haben sie die Aufgabe „besser erledigt“ 🙂 ansonsten die Namen der Apps mitzunehmen, meinem Kollegen weitergeben zu können, da er angeboten hat, einige zu kaufen; beim Präsentieren/Auftritt eine gewisse Sicherheit beim Spielen der Apps zu haben, dass man sich nicht so doll verspielen kann (wie bei Auftritten mit anderen Instrumenten – auch da der Spaßfaktor noch mehr im Mittelpunkt stand und wir als große Gruppe dastanden); ich fande die Reaktionen der Schüler beim Vorspielen spannend bzw. hatte mich darauf schon gefreut, da Auftritte mit Ipads nicht so oft sind, wie Auftritte mit klassischen Instrumenten (zumindest wie mir bekannt) und die Schüler teilweise sich trotzdem mit Apps besser auskennen, als ich oder meine Kommilitonen

     

  4. Was war das Schlimmste? (→ Lsg.)

    dass einige ihre Finger nicht ruhig halten konnten oder die Sounds so stark aufdrehen mussten; die Schüler in der AG hatten das nach meinem Empfinden besser im Griff

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Däi namber tu

18.03.2014

  1. Was haben wir heute gemacht?

    Heute hat uns der Dozent erst mal verschiedene Apps vorgestellt, die er interessant findet und die wir mal gesehen haben sollen; anschließend haben wir eine Stunde Zeit bekommen, um selber Apps mit Kopfhörern auszuprobieren; ich habe die erste Frage vom Vortag somit beantworten können: Wie arbeite ich auf Garageband mit Loops, wie kann ich mit verschiedenen Stimmen dort arbeiten; dazu habe ich die App Symphonie Pro kennen gelernt und mich näher damit auseinandergesetzt; wir haben nach einem gemeinsamen Soundcheck den Song von gestern (Madness) noch einige Male durchgespielt und Unklarheiten geklärt; nach der Mittagspause haben wir uns in den zwei Gruppen von gestern zusammen gesetzt, unsere Kompositionen noch mal durchgespielt und sie dann der anderen Gruppe jeweils begebracht => 1x vorspielen, jeder durfte sich ein Instrument/Pattern aussuchen, dass er lernen wollte, wir haben der anderen Gruppe 1 zu 1 den Song beigebracht jede Stimme für sich, dann das Lied zusammen gebracht mit Hilfestellung 1x und danach ohne 1x; nach jeweils einer Reflexionsphase haben wir uns anschließend in 4er-Gruppen zusammen gefunden und ein mitgebrachtes Lied an einem Ipad pro Gruppe eingeübt und den anderen dann vorgestellt; abschließende Reflexionsrunde;

     

  2. Was war anders als gestern?

    Größeren Einblick vom Dozenten an App- und damit Soundmöglichkeiten auf Ipads; mehr Zeit für uns selber zum Ausprobieren; wir haben uns gegenseitig etwas auf den Ipads beigebracht

 

  1. Was war gleich?

    Erarbeiten eines Songs in einer Gruppe, nur dass die Gruppe kleiner war; Song den wir spielen wollten, konnten wir gestalten wie wir wollten (nur mit der Vorgabe die eine App (Rockmate) zu nutzen); gegenseitige Vorstellen unserer Songs; wir konnten das Instrument auswählen, worauf wir Bock hatten (gestern beim Anfangssong wie heute beim gegenseitigen Beibringen)

     

  2. Welche Fragen nehmen Sie für sich mit?

    Welche Möglichkeit ist die beste bzw. kostengünstigste, mit drei Ipads gleichzeitig zu musizieren? Drei mal Boxen anschließen? Auch bei kleinen AGs bspw.; Wie werden wir morgen ganz praktisch an der Schule mit der AG arbeiten? → praktische Umsetzung mit Jugendlichen; Wie gut ist die Quali der Apps für professionelle Aufnahmen? Wie funktioniert es, aufgenommene Apps als mp4-Datei an nen Computer zu schicken?

     

  3. Was war das Beste?

    Ich konnte mit anderen Kommilitonen über ihren Erfahrungsschatz was Ipads im Arbeitsalltag angeht sprechen; wir konnten auch mal schauen, was man an einem Ipad in einer Gruppe mit einer App für Musik machen kann (kostengünstig) – was das aber auch qualitativ für einen Unterschied macht; Apps die andere (der Dozent) als gut oder wissenswert erachten kennenzulernen und damit mehr noch zu erfahren, was es alles so für unterschiedliche Apps gibt; den Vergleich zu sehen von teuren Computerprogrammen und günstigen Apps

     

  4. Was war das Schlimmste? (→ Lsg.)

    Meine Kopfschmerzen und damit der Lärmpegel und die ganzen „anstrengenden“ Sounds → viele Kommilitonen, die zwischendurch immer wieder ihre Apps angespielt haben; 

Däi namber won

17.03.2014

  1. Was haben wir heute gemacht?Wir haben uns mit Ipads beschäftigt, versucht das System von MusikApps zu verstehen und vor allem wie man sie anwendet, wie man gemeinsam damit in einer Gruppe musizieren kann, so dass jeder eine Rolle im gesamten Musikstück einnimmt und erarbeitet, was Vorteile vom Musizieren mit Ipads sind – sowohl musikalisch als auch pädagogisch;

    Wir haben erst versucht ein Lied komplett nachzuspielen durch Anhören des Musikstücks, Ausprobieren von verschiedenen Sounds mit Anleitung vom Dozenten, und dann erneutes Anhören des Musikstücks; dabei haben wir versucht die Sounds nachzumachen, die Akkorde und rhythmischen Patterns rauszuhören und dann gleichzeitig mit dem laufenden Lied mitzuspielen; dann haben wir das Lied gemeinsam in mehreren Anläufen versucht ohne Hintergrundmusik zu spielen → in weniger als 2 Stunden hatten wir das Lied ungefähr komplett verstanden und langsam mitspielen können; im Anschluss haben wir in zwei Gruppen jeweils ein Lied komponiert, dabei in meiner Gruppe vor allem erst einmal uns selbst mit weiteren Apps und der Vielfalt der Soundmöglichkeiten beschäftigt und wie man was in einen Song einfließen lassen könnte; daraufhin haben wir in der Gruppe die Sounds mehr oder weniger zusammen getragen und versucht mit Festlegung einer Akkordreihe daraus ein Musikstück zu komponieren und uns gegenseitig zu ergänzen; eine Person hat beim musizieren dann angegeben, wann ein Wechsel erfolgt; zum Schluss haben sich die Gruppen die Songs gegenseitig präsentiert

 

  1. Was haben Sie für sich mitgenommen?Vor allem habe ich mich jetzt das erste mal überhaupt mit einem Ipad und mit (Musik)apps auseinandergesetzt, einige kennen gelernt und dabei Spaß am Ausprobieren entwickelt; vor allem lehrreich war, dass wir gemeinsam die ganzen Ipads zusammen angeschlossen haben und somit verstanden haben, wie man gemeinsam in einer Gruppe mit Ipads musizieren kann, dabei aber auch alleine mit Kopfhörern üben kann und nacheinander andere hinzuschalten kann; Sounds die man mit anderen Instrumenten schwer oder gar nicht nachspielen kann, konnten wir mitspielen und hatten dabei fast alle sehr viel Spaß; wenn alle ein Harmonieverständnis haben, kann man schnell auf Ipads gemeinsam musizieren; Stimmen ist nicht notwendig und ersoart Zeit, oft kann man Akkordfolgen speichern und abrufen, womit auswendig spielen ein stück weit wegfällt; auch wenn man nicht groß Ahnung von nem Instrument hat, kann man sich schneller an ein neues herantrauen/-tasten; es erfordert genauso wie beim Musizieren mit klassischen Instrumenten Geduld und soziale Kompetenz, um aufeinander zu hören, sich gegenseitig Raum zu geben und auch mal vom eigenen Ipad wegzugucken

     

 

  1. Welche Fragen nehmen Sie für sich mit?Speziell bei Garageband: Wie arbeite ich mit Loops? Wie kann ich neue Instrumente einfügen und Spuren bearbeiten? → Speziell für mein Klientel notwendig, weil sie sich teilweise damit schon auskennen, nur ich nicht; Wie könnte ich mit meinen Schülern ausprobieren, nicht nur mit fertigen Loops zu arbeiten, sondern auch neue Klänge/Sounds auszuprobieren und evtl. auch mit 3 Ipads gemeinsam musizieren? → Pentatonik verwenden und Tonart einspeichern; simplen Beat bspw zeigen, der mit 2 Fingern einfach zu spielen ist; Wie kann ich die Ipads noch mehr mit in den Unterricht einbinden und gibt es eventuell Apps, die nützlich wären und meine Schule runterladen könnte?